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Kundenstimmen



Hier können Sie einige erfrischende,

motivierende Feedbacks treuer Kunden lesen...
Danke für all die "Stimmen",
die den Weg auf meine Homepage gefunden haben;-)


Schon seit ich denken kann kämpfe ich mit meinem Essverhalten. Meine Unzufriedenheit
begleitete mich durch alle Lebensrollen, bei der Arbeit und im Familienalltag. Ich fühlte
mich oft als Versagerin, da ich nicht in der Lage war, mein Gewicht unter Kontrolle zu halten.
Das Essen machte keinen Spaß mehr, ich war ständig gefrustet. Durch die Arbeit mit Angelika
habe ich gelernt Zwänge loszuwerden und endlich wieder Genuss am Essen zu verspüren.
Zugleich konnten wir ein Programm zur Steigerung meiner Bewegungslust erstellen - und
kaum zu glauben - es funktioniert! Ich möchte mich sehr herzlich bei Angelika bedanken.
Durch ihre professionelle Arbeit und emphatische Hartnäckigkeit ;) hat sich mein Leben
verändert. Ich habe wieder zu mir gefunden - DANKESCHÖN!
Anna, 42 Jahre | Wohlfühlgewichts- Coaching + Motivationstraining
Bewegungslust


Wie lange habe ich mich mit meinem nicht erfüllten Wunschgewicht herumgeschlagen.
Ich habe wirklich so einiges ausprobiert- und obwohl ich sehr viel Sport mache, konnte
ich meine Wohlfühlgewicht nie lange halten. Wirklich depremierend!
Doch dann habe ich den Weg zu Angelika gefunden. Mit ihrer professionellen Begleitung
konnte ich mein Idealgewicht entdecken und bis dato ohne Probleme halten.
Schritt für Schritt konnten meine Engpässe erarbeitet werden und somit störende Muster
nachhaltig umprogrammiert werden. Das Mentaltraining mit Angelika hat mir den Genuss
am Essen wieder zurückgebracht, Danke dafür!!!
Beate, 49 Jahre | Wohlfühlgewichts- Coaching



Das Mentalcoaching bei Angelika war und ist für mich eine große Hilfe,
meine persönlichen Schwächen zu überwinden und Lösungen für meine
Probleme zu finden.
Durch sie wurde meine eigene Persönlichkeit gestärkt und die von ihr vorgeschlagenen
mentalen Techniken helfen mir, mich optimal auf einen Wettkampf vorzubereiten.
Angelika weiß, wie sie mit einem arbeiten muss und ich freue jedes Mal auf die nächste
Sitzung mit ihr.

Ich kann das Mentale Training bei Angelika nur weiterempfehlen, da sie ganz bestimmt für
jeden den passenden Weg findet."
Joanne Tschenett | U17 Leistungs- Judoka | ULZ Hohenems Judo Vorarlberg
3. Platz Österr. Meisterschaft | 1. Platz intern. Turnier


Das Mentalcoaching hat mir sehr geholfen, vor allem die verschiedenen Übungen sind für
mich sehr nützlich, nicht nur bei Wettkämpfen, sondern auch wenn es in der Schule einmal
nicht so gut läuft. Auch die Coaching- Stunden selbst haben mir sehr gut gefallen..."
Vera-Maria Wimmer | Leistungsschwimmerin SC Bregenz | 


"Seit meine Tochter von Angelika mental gecoacht wird, hat
sich ihre Persönlichkeit spürbar zum Positiven weiterentwickelt. Ihr
Selbstbewusstsein, sowie der Glaube an ihre eigenen Fähigkeiten wurden deutlich
gestärkt und das wird ihr nicht nur im Sport weiterhelfen."
Mutter einer jugendlichen Leistungssportlerin


"Durch ihre Spontanität, Flexibilität und Einsatzbereitschaft wurde eine für mich
optimale und zielorientierte Lösung bzw. Ausarbeitung gefunden, die nach kürzester Zeit
effektiv umsetzbar ist.
Man merkt sofort, dass Angelika mit Freude und viel Energie dabei ist.
Eine Investition in sich selbst, die sich auf jeden Fall rentiert."
Workshop- Teilnehmerin "Mentale Stärke für mich und mein Kind"


Angelika Kitzke hat für unsere Nachwuchstalente einen Workshop zum Thema "Mentale Hilfe
für die ideale Wettkampfvorbereitung" gestaltet.

Eine Gruppe Jugendlicher konnte erfahren, dass für sportliche Erfolge nicht nur körperliche
Ausdauer
und Kraft sondern auch mentale Stärken wie Selbstbewusstsein, Leichtigkeit, das
Steuern von Gedanken und Bildern im Kopf sehr wesentlich sind. Mit kurzen
anschaulichen
Übungen und Spielen konnte Angelika alle SchwimmerInnen erreichen
und für das Thema
sensibilisieren.
Ein Trainingstagebuch gehört für unsere
SportlerInnen nun zum Trainingsalltag. Wir werden
gerne wieder mit Angelika
einen Workshop veranstalten.
Ute Wimmer-Armellini | Sportliche Leitung/Trainerin beim Schwimmclub Bregenz


Beim Mentaltraining mit Angelika habe ich das gesteckte
Ziel klar erreicht und es hat mir weiter geholfen. Die ausgesuchten Übungen
haben gut zu mir gepasst. Sie waren fordernd und auch mit Arbeit verbunden, was
wichtig für mich war. Durch sie konnte ich auf Ressourcen zugreifen, die ich
vergessen habe oder mir auch neu waren. Die Gespräche haben mir neue
Perspektiven gezeigt und das Feedback war toll.
Berufscoaching


D
urch die Teilnahme am Mentaltraining bei Angelika hat mein Sohn seine Prüfungsangst
zum Großteil überwunden und kann nun freier an Tests und Schularbeiten herangehen.
Sein Vertrauen in sich selbst konnte er durch die regelmäßigen Mentalübungen immer
weiter steigern und auch im Sport, wo es immer wieder Höhen und Tiefen gibt, sind die
mentalen Übungen enorm hilfreich für ihn.
Angelika war und ist immer mit viel Engagement dabei, die richtige Behandlungsmethode
für jeden zu finden und mein Sohn besucht die Coaching-Stunden nach wie vor sehr gerne.
Mutter eines Teenagers


Kunden Stimme von Birgit Gruber | Marathonläuferin

"Mit verschiedenen Mentaltechniken lernte ich trotz schlecht verheilender Verletzung mein großes Ziel New York nicht aus den Augen zu verlieren..."


New York Marathon 2011

Im Jahr 2007 wurde der Wunsch „New York City Marathon zu laufen“ geboren. Meine Freundin und ich beschlossen uns 2011 diesen Wunsch zu
erfüllen. Mehrere Laufkollegen/innen schlossen sich an – die Planung und das Sparen begannen.
Im August 2010 erlitt ich bei einer mehrtägigen Wanderung auf dem Schweizer Jakobsweg einen Ermüdungsbruch im linken Schienbeinkopf. Ich
durfte bis Mitte November das Knie nicht belasten und humpelte mit Krücken herum.
Ich nahm das Angebot „Mentaltraining“ von Angelika Kitzke in dieser Zeit sehr gerne an. Mit verschiedenen Mentaltechniken lernte ich trotz
schlecht heilender Verletzung mein großes Ziel „New York“ nicht aus den Augen zu verlieren. Aus einer stressreichen Arbeitswelt und vielen
Freizeitaktivitäten herausgerissen lernte ich mit Hilfe von Angelika meinen Krankenstand zu genießen. Ganz besonders gut hat mir die Technik des
„Eigenzeitgenusses“ getan! Ich fing an mit Aqua Jogging und Aqua Gymnastik meine Muskulatur und meine Ausdauer wieder aufzubauen. Da konnte ich die
Mentaltechniken schon gut anwenden und spüren wie sie mir gut tun. Endlich durfte ich, mit Erlaubnis des Arztes, den Pfänder zwei Mal in der Woche hinaufwandern. Das war ein tolles Gefühl und machte großen Spaß.
Im Juni 2011 konnte ich langsam wieder mit Laufen beginnen und Anfang Juli startete ich mein Marathontraining.
Die Mentaltechniken halfen mir meine positive Einstellung nicht zu verlieren und die langen (bis zu 3 ½ Stunden) Läufe locker, leicht und lächelnd zu absolvieren.
So flog ich, körperlich und mental gut vorbereitet, mit meiner Laufgruppe endlich nach New York.
Am 06. November war dann der große Tag. Wir standen um 05:00 Uhr auf, zogen unsere Laufkleidung und einige Schichten alte Sachen gegen die Kälte an. Um 06:00 Uhr holte uns der Bus ab und fuhr in einer Reihe von Bussen nach Fort Wadsworth auf Staten Island.
In dem großen Gelände reihten wir uns in die Schlangen von tausenden Läufern ein und gaben unseren Kleidersack ab. Da es mit 2 Grad sehr kalt war, hatten fast alle Läufer irgendwelche uralten Klamotten oder Bademäntel an, das war sehr lustig anzuschauen. Um die Menschenmassen ein wenig zu trennen, über 48.000 Läufer, wurden wir, vier Mädels,  in unseren auf der Startnummer ersichtlichen grünen Bereich „Village“ geschickt. Dort gab es
reichlich Beagles und Tee zum Frühstück und viele, viele Klohäuschen. Ich hatte genug Zeit mich mit meinen Mentaltechniken auf den Start vorzubereiten.
Um 9: 10 Uhr konnten wir den Start der Profi Frauen über einen großen Bildschirm verfolgen, dann starteten nacheinander um 9:40 Uhr die erste und um 10:10 Uhr die zweite Welle. Wir standen immer noch im Startgelände und hörten bei jedem Start Frank Sinatra singen und sahen die vielen, vielen Läufer über die Verrazano-Narrows Bridgelaufen.
Nun durften wir in unseren Startblock aufrücken. Inzwischen war perfektes Marathonwetter, die Sonne schien und es war nicht zu warm. Wir warfen unsere Überkleidung weg, sie wird für karitative Zwecke eingesammelt, und gingen in einem Pulk von Menschen Richtung Start.
Da hörten wir die Ansprache des New Yorker Bürgermeisters und die Nationalhymne. Unter den Klängen von New York – New York überwältigten mich die Emotionen, Gänsehaut überzog meinen Körper, die Tränen liefen mir über das Gesicht und nach dem Startschuss liefen wir mit tausenden Gleichgesinnten endlich über die berühmte, 3 km lange Hängebrücke.
Menschenmassen liefen auf vierspurigen Straßen, deshalb gab es nie ein Gedränge.
In Brooklyn, ich kam mir vor wie in einer Kleinstadt, empfingen uns unglaublich viele Zuschauer, die uns lautstark anfeuerten: „Austria, we love you!“ „Bridget, you are wonderful!“  Mehr als 2 Millionen sollen an der gesamten Strecke gestanden haben.
So eine Begeisterung am Streckenrand habe ich noch nie erlebt. Es streckten sich mir unzählige Hände entgegen, die abgeklatscht werden wollten.
Jede Meile gab es eine Wasserstelle. Die Menschen am Rand versorgten uns mit Tüchern, Bananen und Süßigkeiten.
Im Judenviertel herrschte Ruhe, die Menschen auf den Gehsteigen beachteten uns Läufer nicht und gingen ihren Weg.
Über die Pulaski Bridge, auf deren Auffahrrampe der Halbmarathonpunkt liegt, ging’s nach Queens. Temperamentvolle Leute und verschiedene Musikgruppen rissen mich mit, ich kam aus dem Jubeln mit den Zuschauern gar nicht heraus.
Über die Queensboro Bridge gelangten wir nach Manhattan auf die First Avenue, die sich nun doch in die Länge zog. Es standen Zuschauer in Fünferreihen am Rand und jubelten ohne Ende.
Auf der Willis Avenue Bridge fing ein Italiener an lautstark zu singen und alle Läufer rundherum stimmten mit ein. Es war unbeschreiblich schön. Wir gelangten nun in die Bronx, da herrschte wieder unglaubliche Stimmung am Streckenrand. Wir ließen uns von den Zuschauern fotografieren.
Die fünfte Brücke, die Madison Avenue Bridge, machte mir dann schon sehr zu schaffen. Es ging ja immer
ein schönes Stück hinauf und wieder herunter. Das merkten meine Beine, sie wurden schwer. Kein Wunder, dass alle Läufer die Frau mit dem Schild „No more bridges!“ bejubelten. Mit meinen Mentaltechniken, auf die ich jetzt zugriff,
stärkte ich mich in dieser Phase und voll neuer Energie lief ich weiter.
Nun kamen wir nach Harlem auf die Fifth Avenue, trotz Jubel der Unmengen Zuschauer und immer noch Hände abklatschen, zog sich die lange Gerade dahin. Da packte ich meineMentaltechniken wieder aus und konnte mich dadurch selbst unglaublich stärken. Nun liefen wir in den Central Park ein, wo wieder viele, viele Menschen für Stimmung sorgten.
Endlich, nach 26 Meilen, war das Ziel in Sicht. Unter unglaublichem Jubel auf den Zuschauertribünen genoss ich den Zieleinlauf nach 42,195 Kilometern und nahm als Finisher stolz meine Medaille entgegen. Mein Traum, auf den ich 4 Jahre hingearbeitet hatte, ging in diesem Moment in Erfüllung.

Danke, liebe Angelika, du hast einen großen Anteil daran, dass ich mein
großes Ziel erreicht habe!



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Hallo, mein Name ist Angelika Amann
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Angelika Amann
Akad. Mental Coach
Dipl. Lebens- u. Sozialberater
Bregenz
Austria